Hundewelpe mit Draht durchstochen.  Als ich diese Schlagzeile las, dachte ich, warum erspare ich es mir nicht.  Eigentlich will ich solche entsetzliche Nachrichten garnicht lesen. Aber die Augen verschließen, ist auch keine Lösung.  Zum anderen, ist diese gequälte und geschundene Hundebaby in der Vermittlung und sucht dringend ein zuhause.

„Im Tierheim denkt man immer, man hat schon alles gesehen und noch übler kann es nicht kommen – aber das ist leider ein Irrtum. Es gibt immer noch etwas schlimmeres.

Frodo, erst drei Monate alt, wurde ausgesetzt auf dem Land gefunden. Aber als wenn das nicht schon genug wäre, nein, man htte ihn auch noch eine Schnur aus Drhat durch einen Muskel gestochen, die dann durach den Körper hindurch führte und eim Penis wieder herauskam. Bei jeder Bewegung schrie er vor Schmerzen wie am Spieß.

Monika, Mitarbeiterin des Tierheims Asoka in Alicante berichtet:  „Wir wissen nicht, wie viele Tage er in diesem grauenvollen Zustand verbrachte und einsam und allein durch die Gegend herumirrte, aber es war wohl lange genug, um die Haut um den Penis herum zu zerstören. Nach einer Notoperation, wo ihm der Draht aus dem Körper gezogen wurde, wurde die betroffene Stelle gereinigt und die üble Verletzung hat dazu geführt, dass jetzt seine Genitalien jeglichen Schutz verloren haben.

Im Moment ist er unter tierärztlicher Aufsicht und leider, falls man nicht noch eine andere Lösung findet, muss man ihn noch einer weiteren Operation unterziehen, wo man ihm den Penis entfernen wird und nur ein kleines Loch bleiben wird, durch das er urinieren kann“.

Zu all dem kommt noch, dass Frodo in seinen ersten Lebensmonaten eingesperrt war, ohne jegliches Sonnenlicht und ohne genügend Bewegung, dass sich seine Knochen normal hätten entwickeln können. Man sieht die Deformierungen der Vorderbeine .  Dieser arme kleine Welpe hat nun eine lange Zeit der Rehabilitation vor sich, das heißt, er darf nur auf weichem Boden laufen, wie zum Beispiel im Sand am Strand und er muss viel Sonne bekommen. Die Mitarbeiter im Tierheim organisieren sich nun untereinander, um ihn so oft wie möglich an den Strand zu bringen.

Monika fügt hinzu: „‚Seine Geschichte sagt alles ….Man kann unsere Gefühle nicht beschreiben, wenn ein Hund in solch einem Zustand bei uns im Tierheim ankommt. Wir können nur alles, was in inserer Macht steht, versuchen, damit Frodo eine Familie findet, die ihn so liebt wie er ist und ihn das alles vergessen lässt. Er hat es verdient.

Leider laufen diese Tierquäler nun frei herum, weil wieder mal keiner was gesehen und gehört hat .Wie gestört muss man denn sein, um so etwas fertig zu bringen“.

Wer sich für Frodo interessiert und ihn zu sich nehmen möchte, damit er seine schrecklichen Qualen vergessen kann, meldet sich bitte bei Monika unter der Telefonnummer: 0034 – 627 955 565.