Sobald Sie Zweifel haben, ob die Zähne ihres Hundes in Ordnung sind, erwähnen Sie des beim nächsten Tierarzt Besuch. Zähneputzen und das Kauen von Kauknochen in jüngeren Jahren helfen, Zahnsteinbildung zu verhindern. Ältere Hunde mögen keine Knochen mehr kauen, so sollte man ihnen ein- oder zweimal pro Woche die Zähne putzen. Abgesehen davon bildet sich Zahnstein aber immer wieder auf Neue und muss, evtl. unter Betäubung oder Lokalanästhesie , entfernt werden.

Ob ein Hund Probleme mit den Zähnen bekommt, hängt jeweils von der Rasse, dem Alter und evtl. auch den Genen ab.  Ich hatte in all den vielen Jahren, seitdem ich Hunde in meiner Familie habe, noch nie ein Problem mit den Zähnen meiner Hunde. Das mag nun eine Ausnahme sein, oder einfach ein glücklicher Umstand.

Ich ernähere meine Hunde in erster Linie mit Trockenfutter. Ausserdem bekommen Sie häufig Büffelknochen und Kauknochen, so dass sich die Zähne auch von selbst reinigen und sie beißen müssen.   Vielleicht ist das auch eine präventive Maßnahme.  Selbst meine alten Hunde haben hervorragende Zähne.   Sobald ich beim Tierarzt bin, lasse ich sie auch immer kontrollieren.

Wenn Ihr Hund plötzlich nicht mehr fressen mag oder Sie den Eindruck haben, dass irgendetwas im Argen liegen könnte, konstulieren Sie am besten Ihren Tierarzt.   Wir wissen ja selbst, wie schmerzhaft Zahnschmerz ist.   Auch Krankheiten können ihre Ursache in Zahnproblemen haben.

Lieber auf Nummer Sicher gehen!

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