Die Erstversorgung des Hundes bei Verletzungen

Geschrieben von Nito am Januar 16th, 2017 in Gesundheit

Sie werden es sicher auch schon erlebt haben, sie spazieren friedlich mit ihren Hunden einher und plötzlich ist einer der Hunde verletzt. Mal reisst er sich die Pfote an einem Dornen auf, mal gibt es eine Auseinandersetzung mit einem Artgenossen – oder er tritt auf eine Glasscherbe.

Tiermedizin: Laserbehandlung in der Tiermedizin

Geschrieben von Nito am Juni 3rd, 2014 in Gesundheit

Gerade für Tiere mit dichtem Fell, wie Katzen und Hunde es haben, eignet sich ein Laserkamm besonders. Die verlängerten Lichtleiter des Laserkamms gelangen durch das Fell direkt auf die zu behandelnden Hautstellen. Für den punktuellen Einsatz hat sich der Therapielaser in Form eines Laserpens bewährt – hier gelangt das Laserlicht als schmerzfreie Variante der Akupunktur direkt auf kleinste betroffene Stellen und kann dort seine Wirkung entfachen.

Nicht nur für kleinere Tiere setzen Therapeuten Laserlicht ein, auch Veterinäre, die sich auf Großtiere wie Pferde oder Kühe spezialisiert haben, nutzen diese alternative Behandlungsmethode seit mehr als zwei Jahrzehnten. Gerade bei orthopädischen Problemen hat die lokale Lasertherapie bereits beachtliche Erfolge erzielt. Rückenprobleme und Verspannungen bei Pferden lassen sich mit der Lichttherapie kurieren und so wieder schmerzfreie Bewegungen zu. Auch Spondylosen bei Hunden, die Lahmheit zur Folge haben können, lassen sich mit Laserlicht therapieren.

Laserlicht stimuliert die Meridiane

Bei vielen Tieren, gerade auch Hunden, die aus Spanien oder Griechenland zu uns kommen und oft schon einen langen Leidensweg hinter sich haben, kann Laserlicht Entzündungen, Hauterkrankungen und Wunden schneller heilen lassen. Muskel- und Nervenverspannungen sowie Zerrungen und Knochenerkrankungen, wie beispielsweise Arthrose, sind Einsatzgebiete für eine Lasertherapie.

Viele Tierbesitzer fragen immer wieder nach, warum gerade das Laserlicht so gute Ergebnisse bei der Behandlung von diversen Krankheiten erzielen kann. Die Erklärung dazu ist ganz einfach erklärt: Licht ist Wärme und Wärme ist Energie – durch Energie und Wärme kommen lebenswichtige Funktionen im menschlichen und tierischen Körper erst richtig in Schwung. Das Licht eine heilende Wirkung hat und diese bereits seit Jahrhunderten medizinisch genutzt wird, wissen viele Menschen. Denken wir da einfach mal an einen heißen Halswickel bei Halsschmerzen, das Wärmekissen bei Rückenschmerzen oder auch ein Kornkissen, welches bei Verspannungen und Zerrungen Linderung verschafft.

Beste Therapie für das Haustier

In den letzten zwanzig Jahren ist dann die wirksame Lichtbehandlung mittels Lasertechnologie auch in der Tiermedizin immer beliebter geworden. Heute schwören viele auf diese moderne Form der Akupunktur – die seit Jahrhunderten angewandte Heilmethode aus Asien kombiniert mit der gebündelten Kraft moderner Laser beschreitet in der alternativen Medizin neue Wege. So werden heute keine Akupunkturnadeln mehr gesetzt, sondern einfach Laserstrahlen genutzt, die das gleiche auslösen – nämlich die Meridiane zu stimulieren, welche die Selbstheilungskräfte im Körper aktivieren und so beispielsweise zu einer verbesserten Wundheilung führen.

Die Lasertherapie Methode ist gerade in der Veterinärmedizin besonders zu empfehlen, da der Therapeut hierbei vollkommen schmerzfrei agiert und keine Nadeln zum Einsatz kommen. Um auch in Ställen und auf Weiden Lasergeräte einsetzen zu können, bieten einige Hersteller Powerstationen für den netzunabhängigen Einsatz ein. So bietet auch der Laserkamm von MKW bestmöglichen Bedienkomfort für den Therapeuten und eine angenehme und entspannte Therapie für das Tier.

In welchem Alter sollte man seinen Hund kastrieren lassen?

Geschrieben von Nito am Mai 2nd, 2014 in Gesundheit

In welchem Alter sollte man seinen Hund kastrieren lassen? Eine wichtige Frage, für alle, die eine Kastration vornehmen lassen wollen. Sofern kein medizinischer Grund eine frühere Kastration notwendig macht, empfehlen die meisten Tierärzte, sie im Alter von etwa 12 Monaten vornehmen zu lassen – in jedem Fall ist aber eine individuelle Beurteilung wichtig.

Zu diesem Zeitpunkt hat der Hund seine körperliche Reife in der Regel erreicht. Die Geschlechtshormone haben zudem einen wichtigen Einfluss auf die Verhaltensentwicklung eines Vierbeiners und tragen eine Menge zu einer stabilen Hundepersönlichkeit bei – von einigen Ausnahmen abgesehen. z.B. sexuell verursachter, gesteigerter Aggression.

Diese Zeit der normalen Entwicklung sollte man seinem Hund lassen. In Amerika wird inz wischen häufig die Frühkastration praktiziert, das heisst, dass der Eingriff bereits im Welpenalter vorgenommen wird. Dies lehnen sowohl die deutschen als auch die spanischen Tierärzte weitgehend ab.    Ein Rüde, wie ein Weibchen sollten die Geschlechtsreife erlangt haben.   Viele Hundebesitzer sind der Ansicht, dass sie ihr Tier kastrieren oder sterilisieren lassen sollten, bevor die Geschlechtsreife einsetzt, also bereits im Alter von ca. 7 Monaten.    Es mag Ausnahmefälle geben.  Ich habe  z.B. Rüden und weibliche Hunde in meinem Rudel.   Die Hunde sind alle kastriert.   Also könnte eine Hündin auch durchaus 12 Monate alt werden, bevor ich sie kastrieren lasse.    Das würde bedeuten, sie hat die erste Läufigkeit bereits hinter sich.  Heute streiten sich die Geister.   Sollte man vorher oder nachher kastrieren.  Bitte informieren Sie sich und sprechen Sie mit ihrem Tierarzt.

Die Fellpflege des Hundes – Pflege auch von innen. Gesundheit und Pflege

Geschrieben von Nito am Mai 2nd, 2014 in Gesundheit

Die Haut und damit auch das Haarkleid Ihre Hundes, zeichnen sich durch einen lebhaften Stoffwechsel aus. Störungen können auf einen Mangel oder Überschuss an Nährstoffen, der Wirkung von mikrobilellen Produkten aus dem Darmkanal oder auf einer Allergie beruhen. Fütterungsbedingte Störungen, die sich eindeutig auf einen Nährstoffmangel oder eine Fehlversorgung zurückführen lassen, sind unter heutigen Ernährungsbedingungen eher selten.Hauterkrankungen treten erst nach einer länger andauernden chronischen Fehlernährung auf, andererseits sind nach Ergänzung der eventuell fehlenden Nährstoffe oft erst nach Wochen Besserungen  zu erwarten .




Gesundheit und Pflege des Hundes ist wichtig

Eine ungenügende Nährstoffversorgung kann auch die Entstehung von Hauterkrankungen anderer Ursache, durch Infektionen, Ektoparasitenbefall, Vergiftungen oder Organerkrankungen, begünstigen beziehungsweise verstärken. Auch in solchen Fällen, in denen die Krankheit zunächst wenig mit der Fütterung gemein zu haben scheint, lohnt es sich, die Ernährung zu überprüfen.

Nährstoffmängel sind selten, sie können neben primärer auch sekundärer Natur sein, wenn andere Komponenten im Futter die Absorption behindern (beispielsweise Kalzium oder die in Getreide und anderen pflanzlichen Produkten enthaltene Phytinsäure, die negativ auf die Zinkverwertung wirkt).

Ein chronischer Protein- oder Aminosäuremangel führt zu stumpfem, brüchigen Fell und Pigmentverlust, ist aber heute ebenso wie ein Mangel an essentiellen Fettsäuren nur sehr selten festzustellen. Im Verdachtsfall sollten Sie hochwertigere Futtermittel oder gezielt Ergänzungen mit wertvollem Eiweißen, wie etwas Fleisch , verabreichen.




Viele Faktoren spielen bei der Fellpflege eine Rolle

Fette haben eine außerordentlich wichtige Bedeutung für die Haut und das Haarkleid. Hier sind besonders die lebensnotwendigen Fettsäuren zu nennen, beispielsweise Linolsäure. Bei Mangel treten stumpfes Fell, Schuppen und Haarbrüchigkeit auf. Fette spielen auch im Entzündungsgeschehen eine wichtige Rolle: Nach Beobachtungen an Patienten mit entzündlichen Hauptproblemen kann es in der Haut zu einer Zunahme an Öl- und Arachidonsäure kommen. Diese können selbst oder über Stoffwechselprodukte entzündliche Effekte enthalten.

Wie bei uns Menschen kann es auch zu Zinkmangel, Jod- und Kupfermangel und Vitaminmangel kommen. Die genaue Analyse sollten Sie bei Ihrem Tierarzt vornehmen lassen. Eine genaue Erfassung der Fütterungsgewohnheiten ist in jedem Fall erforderlich. Fragen Sie auch nach Ergänzungs- und Beifutter, für den Fall der Fälle.

Informationen über den Hund – Die Fellpflege des Hundes.  Interessante Artikel erhalten Sie hier :