Ernährung für Hunde – Was ist wichtig?

Geschrieben von Nito am Juli 12th, 2017 in Ernährung

Die Ernährung von Hunden ist genauso wichtig wie Ernährung für uns. Auch Hunde können Unverträglichkeiten, Krankheiten und Probleme mit bestimmten Nahrungsmitteln haben. Viele denken, nur weil es Tiere sind, ist es nicht wichtig, was sie ihnen zu Fressen geben. Doch vergessen diese Menschen, dass wir selbst auch nichts anderes sind als Tiere sind, die sich aber durch Evolution weiterentwickelt haben. Damit sind wir vielleicht weiter entwickelt, dennoch funktioniert unser Körper wie die der Tiere. Eine Unverträglichkeit oder Darmerkrankung ist daher nicht menschlich, sondern liegt in der Natur, sodass auch Tiere diese vorweisen. Um Ihrem Hund genau die Nahrung zu geben, die er braucht, muss man einige Aspekte beachten. Dabei kann Aniforte helfen, die zusammen mit Tierheilpraktikern und Ärzten Nahrungen zusammenstellen und die Besitzer beraten.

Ausgewogene Ernährung für meinen Hund

Dort kann man nicht nur Futtermittel und Nahrungsergänzungen erwerben, sondern auch komplette Futtermischungen, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten. Egal ob Nassfutter, Trockenfutter, Snacks oder Kauartikel: Die breite Angebotsvielfalt bietet viel für Hunde. Zudem wird sehr viel Wert auf Nahrung gelegt, die den Bedürfnissen der Hunde genau angepasst werden. Für übergewichtige Hunde wird eine andere Nahrung empfohlen als für einen Hund mit schlechtem Immunsystem. Welpen brauchen andere Inhalte als Senioren. Mit diesem Angebot bietet Aniforte eine Alternative zu den chemischen Futtermöglichkeiten. Eine streng kontrollierte Nahrung mit einem offenen Auge und Ohr garantiert die Zufriedenheit Ihres Hundes.

Was ist ein sinnvoller Speiseplan für den Hund?

Experten raten dazu, nicht wegen der verschiedenen Methoden von Futter zu verzweifeln (Trocken-, Nassfutter, Rohkost), sondern sich vielmehr auf die Inhaltsstoffe zu konzentrieren. Wie wir Menschen müssen Hunde ihren Energiebedarf decken und benötigen besondere Mineralien und Vitamine. Wenn diese geliefert werden, ist es egal wie. Weiterhin ist es auch wichtig, Hunden keine Nahrungsmittel wie Schokolade, Zwiebeln und Weintrauben zu füttern, da diese eine Gefahr für Hunde darstellen. Eine toxische Vergiftung oder Unverträglichkeiten sind die Folge. Fehler einer Ernährung erkennt man am Fell, am Gewicht und auch am Kot. Ist das Fell stumpf und glanzlos oder die Kotmenge zu groß, dann ist dies ein Indiz dafür, dass mit dem Futter etwas nicht stimmt. Innereien wie Nieren, Lungen und Pansen von gesunden Schlachttieren sind für Hunde gut verträglich und stellen deshalb eine gute Nahrungsquelle dar. Zusätzlich sollte man darauf achten, wie oft am Tag man den Hund füttert. Wie für uns Menschen ist es nicht gut zu oft zu essen, da dieses Verhalten Übergewicht zur Folge hat. Allergien können ebenfalls durch die Ernährung ausgelöst werden. Zu viele Eiweiße können zur Pollenallergie führen. Letztendlich kommt es aber nicht nur auf die Ernährung an, sondern auch auf die Bewegung von Hunden. Es ist wichtig, dass sich Hunde viel bewegen, damit Übergewicht verhindert wird.

Dennoch: Um eine optimale Ernährung für Ihren Hund aufzustellen, ist es besser, einen Experten zu Rate zu ziehen und sich beraten zu lassen.

Barfen – Hunde Ernährung – Barf für Hund

Geschrieben von Nito am Januar 16th, 2017 in Ernährung

Barfen: Viele Hundehalter ernähren ihren Hund mit frischen Produkten. Er bekommt rohes Fleisch, Knochen, Innerreien, Obst und Gemüse und wird somit ohne Fertigprodukte ernährt.  Ich habe immer mehrere Hunde in meinem Haushalt und hatte mich schlicht verweigert, einen solchen Aufwand zu betreiben.  Bis meine Pointer Hündin, aus dem Tierheim, zu mir kam.  Sie war abgemagert und viel zu dünn.  Kein Problem, dachte ich, sobald sie den Stress des überfüllten Tierheimes hinter sich gelassen hat, wird sie sicher zunehmen.Leider war dem nicht so.  Sie hatte dramtischen Durchfall und das Gewicht pendelte sich mitnichten ein.  Da mir sehr daran gelegen war, dass sie zu Kräften kam, blieb mir nichts anderes übrig, als ihre Ernährung umzustellen. Jedenfalls war ich der Ansicht, es ist ein Versuch wert.

Barfen kann helfen – testen Sie es einfach aus !

Trotz anfänglichem inneren Widerstandes (ich selbst bin Vegetarierin) überwand ich mich und begann eine Mischung aus püriertem Gemüse, Lunge, gewolftem Rindfleisch und gekochtem Reis herzustellen.  Von der ersten Mahlzeit blieb nichts übrig. Die Schüssel war blitz sauber als Sina fertig war.

Für den Kalziumbedarf sollte man Hühnerknochen, ja sie lesen richtig, Hühnerknochen, ungekockt , verabreichen. Das brachte ich einfach nicht fertig. Zusehr waren mir die Warnungen , gerade vor Hühnerknochen im Ohr. Viele Foren plädieren dafür. Sollten Sie  in Zukunft barfen wollen, so sollten Sie sich diesbezüglich ungedingt informieren.

Ich „barfe“ schon lange nicht mehr.  Meine Sina hatte an Gewicht deutlich zugelegt, nach einigen Wochen hatte sie auch keinen Durchfall mehr, sondern sonderte ganz normalen Kot ab, so dass ich mich nicht mehr genötigt sah, diese Ernährungsweise beizubehalten.

Ich habe zwar keine Hunde, die zur Aggressivität neigen, man liest und hört aber immer wieder, dass es zu solcher durch die rohe Nahrung durchaus kommen kann.

Viele Hundbesitzer schwören auf diese Methode und sind überzeugt davon

Mein Experiment ist also beendet.  Ich würde es allerdings, so es die Umstände erfordern, wieder ausprobieren. Es gibt viele Hundebesitzer, die ihre Hunde ausschließlich so ernähren und mit den Ergebnissen höchst zufrieden sind.

Heute frisst Sina ganz normal , wie alle anderen meiner Hunde auch und ist gesund und …. rund.

Barf für Hunde – sicher eine Alternative zu anderen Fütterungsmethoden.  Erkundigen Sie sich ausgiebig. Es gilt doch vieles zu beachten.  Der Aufwand ist sehr groß und ob man damit der richtigen Hunde-Ernährung genüge tut, ich bin kein Veterinär.   Jedenfalls , aus den schon oben angeführten Gründen, bin ich wieder davon abgekommen.

Barfen ist sicher eine Methode.  Wenn Sie überzeugt davon sind, dann versuchen Sie es.

Weitere Informationen zum Thema Ernährung finden Sie auch hier :   Ernährung Hund

Auch meinen SEM habe ich etwas zeitversetzt, aus dem Tierheim  geholt, und die Methode wiederholt.   Sie war erfolgreich.    Hier ist die Geschichte von SEM

Was bedeutet BARF ?

Viele Hundebesitzer barfen konsequent und ständig. Testen Sie es an.  Wenn Sie sich die Arbeit erleichtern wollen, haben wir folgenden Tipp  und diese Informationen für Sie :

Die Abkürzung BARF steht für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Im Wesentlichen kann man sagen, dass sich diese Futter-Methode an den Nahrungsgewohnheiten wildlebender Tiere orientiert. Barfen ist eigentlich auch keine Neuerfindung oder ein Trend sondern vielmehr wurden Hunde und Katzen über Jahrhunderte so gefüttert. Dann begann vor etwa 70-80 Jahren die Zeit der industriellen Hundefutter und Katzenfutter Produkte. Das viele Zusätze dieser industriellen Futterprodukte langfristig schädlich sind, ist kein großes Geheimnis mehr. Insofern setzte folgerichtig eine Rückbesinnung vieler Tierfreunde ein, welche Ihre Hunde und Katzen (auch Frettchen und andere Karnivoren) barfen. Kurz um – man füttert nun wieder so, wie es über Jahrhunderte bereits getan wurde.  Wenn Sie sich die Arbeit erleichtern möchten, informieren Sie sich gerne hier:  Frostfutter und BARF Produkte können einfach und bequem im Online Shop für BARF gekauft werden.  Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Profitieren Hunde von Bio?

Geschrieben von Nito am Januar 16th, 2017 in Ernährung

Hund hat Hunger_Rolf Handke_pixelio.de

In der menschlichen Ernährung spielt Bio beim Thema gesünder leben schon lange eine große Rolle. Ökologisch erzeugtes Obst und Gemüse ist frei von Pestiziden, Fleisch und Milchprodukte sind nicht durch Antibiotika belastet und Geschmacksverstärker und künstliche Aromastoffe sind in der Produktion tabu. Viele Hundebesitzer überlegen, auch ihren Tieren diese Mehrwerte zugute kommen zu lassen. Da in der Biolandwirtschaft auf eine artgerechte Tierhaltung geachtet wird, hat die Entscheidung für Bio zudem eine ethische Komponente.

Bio-Hundefutter wird von immer mehr Herstellern angeboten. Einige Hundefuttershops etwa führen verschiedene Nassfuttersorten, die nicht nur 100 Prozent Bio-, sondern auch 100 Prozent Lebensmittelqualität besitzen. Das heißt, das Fleisch ist sogar für den menschlichen Verzehr geeignet. Schlachtabfälle oder andere minderwertige Inhaltsstoffe finden sich nicht in den Dosen.

Optimale Zusammensetzung

Wer sein Tier mit Biofutter ernährt, kann außerdem relativ sicher sein, ein Produkt zu kaufen, dass optimal auf den Nährstoffbedarf von Hunden zugeschnitten ist. Konventionelles Futter wird häufig mit billigem Getreide „gestreckt“, während andere wichtige Inhaltsstoffe fehlen. So benötigen Hunde durchaus etwas Gemüse, Kräuter und Obst. Schließlich fanden sich diese Nahrungsmittel in den Mägen der Beutetiere des Wolfes. Den Bedarf an Mineralstoffen wie Kalzium, Spurenelementen oder Enzymen decken Bio-Futterhersteller durch die Beimischung von natürlichen Substanzen wie Eierschalenpulver, Blütenpollen oder Seealgen ab.

Bio hilft chronisch kranken Tieren

Bio punktet auch, wenn der Hund zu Unverträglichkeiten neigt. Plötzlich auftretende Allergien, Durchfälle oder Appetitlosigkeit können darauf zurückzuführen sein, dass ein Bestandteil des Futters nicht vertragen wird. Hier ist die testweise Gabe von Biofutter einen Versuch wert, oft lösen sich die Probleme dann auf wundersame Weise.

Eine Verbesserung des Befindens kann sich durch die Umstellung auf Bio auch bei Tieren mit chronischen Krankheiten einstellen. Diabetes, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Leber oder Nieren sowie Arthrose und Rheuma lassen sich durch die Ernährung beeinflussen. Biofutter-Hersteller haben oft spezielle Diätlinien im Programm, die auf diese Erkrankungen Rücksicht nehmen. Im Zweifel bringt eine Rücksprache mit dem Tierarzt oder mit einem Experten für Futtermittel Klarheit.

Hochwertiges Hundefutter, natürliche Hundenahrung, artgerechte Rezepturen

Geschrieben von Nito am November 7th, 2016 in Ernährung

Das Wohlergehen unserer Hunde liegt wohl jedem von uns am Herzen.  Schließlich wollen wir, das unser Hund oder unsere Hund lange gesund bleiben. Eine Artgerechte Ernährung ist somit schon für den Welpen wichtig und sollte ein Hundeleben lang beibehalten werden.

Hochwertiges Hundefutter, natürliche Hundenahrung

100% natürliches Hundefutter sollte auf artgerechten Rezepturen basieren.  Eine gesunde und hundegerechte Hundenahrung wird in der Regel von qualifizierten Tierärzten entwickelt.  Wichtig ist, dass diese Nahrungsmittel frei von chemischen Zusatzstoffen sind.  Hochwertige Hundenahrung wird meist mit Gemüse und Obst kombiniert. Das Fleisch sollte Lebensmittelqualität haben.  Es wird auch häufig rohes Fleisch verwendet.  Diese Variante ist gut für das Gebiss Ihres Hundes.  Er muss mehr kauen und stärkt somit seine Zähne.  Viele Hunde bekommen häufig, wenn Sie nicht richtig ernährt werden, immer wieder Zahnprobleme und müssen sich oft anstrengenden Operationen unterziehen.  Mit der richtigen Ernährung können Sie diesem Problem vorbeugen.

Kohlehydrate und Mineralien sind ebenfalls wichtig

Unterstützen Sie das Immunsystem Ihres Lieblings, indem Sie ihn mit Mineralien und Kohlehydraten im artgerechten Futter verwöhnen.  Karotten und Brokkoli sind hervorragende Energieträger.  In früheren Zeiten, als die Hunde noch nicht domestiziert waren, nahmen sie diese wichtigen Stoffe durch den Mageninhalt von Beutetieren zu sich.  Diese Variante gehört natürlich in eine archaische Epoche. Daher liegt es an Ihnen, Ihren Hund entsprechend zu versorgen.  In der Regel können Sie bei Frischemenüs unter folgenden Fleischsorten auswählen:

  • Rind
  • Wild
  • Geflügel
  • Känguru
  • Weißfisch

Falls Hunde Allergien haben oder über eine Glutenunverträglichkeit verfügen, so gibt es auch für diese „Problemfälle“ adäquate Lösungsvorschläge.   Es werden auch Getreidefreien Sorten im Handel angeboten.  Sie sehen, die Vielfalt ist groß.  Es ist nicht schwierig, seinen Hund wirklich artgerecht zu ernähren.

Kaltgepresstes Trockenfutter ist ebenfalls eine perfekte Energiequelle

Dieses Futter wird besonders schonend im Kaltpressverfahren hergestellt, so dass alle wichtigen Nährsstoffe erhalten bleiben.  Kartoffeln, Obst, Gemüse, Vollkornreis und Huhn runden diese vollwertige Hundenahrung ab.  Gerade auf Reisen bevorzugen viele Hundebsitzer diese Ernährungsform.  Das Futter ist sehr ergiebig und kann ausserdem recht lange gelagert werden. Es gibt auch viele Hunde, die Trockenfutter jedem Nassfutter vorziehen.  Testen Sie es einfach aus.  Auch wenn Sie Ihren geliebten Vierbeiner evtl. mit ins Büro oder zu Ihrer Arbeitsstelle mitnehmen können, bietet sich der Einfachheit halber Trockenfutter an. Achten Sie darauf, dass er immer genug Wasser zu sich nimmt.  Künstliche und künstliche Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker haben in dieser zu 100 % natürlichen Hundenahrung nichts verloren.  Sollte Ihr Hund unter Getreideunverträglichkeit leiden, so sollten Sie darauf achten, dass kein Reis beinhaltet ist.