Hundekrankheiten

Hundekrankheiten, die häufigsten Kranheitssymtome

Es gibt genauso viele verschiedene Hundekrankheiten, wie es „Menschenkrankheiten“ gibt.  Der Vielzahl sind kaum Grenzen gesetzt.  Infektionen oder Kranheiten an Augen, Ohren und im Fang können zu schweren Gesundheitsproblemen führen, wenn sie nicht rechzeitig erkannt werden.  Die häufigsten Kranheitssymtome sind bei Augenkrankheiten z.B. eine Deformation der Augenlider.  Einige Rassen, wie z.B. der Shar Pei oder der Bernhardiner mit seinen herabhängenden unteren Augenlieder, sind für diese Krankheit besonders anfällig.

Bindehautentzündungen: In diesem Fall ist die Membrane enzündet, die das Auge und die Innseite des Lides abdeckt. Diese Krankheit kann sowohl durch körperliches Unwohlsein und allergische Reaktionen als auch durch Infektionen, die nur das Auge befallen, verursacht werden.    Auch die Hornhaut oder die Netzhaut können krank werden.

Hundekrankheiten äußern sich auf unterschiedliche Art und Weise

Ohrenkrankheiten: eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen ist die Entzündung des äußeren Gehörgangs. Sie tritt besonders bei Rassen auf, die, wie der Cockerspaniel, lange behaarte Hängehohren haben. Anzeichen sind Reizungen, Rötungen ,Absonderungen und Gerüche aus dem Ohr.  Beschwerden können duvh allgemeine Hautkrankheiten, Fremdkörper im Ohr oder Ohrmilben (eierlegende Tiere, die im Ohrkanalleben und sich von Ohrenschmalz ernähren) auftreten.

Wenn der Hund häufig im Ohrenbereich erkrankt, ist es wichtig, die Ohren mindestens einmal pro Woche zu reinigen.

Hat der Hund häufig Schmerzen im Fang, ist die Ursache dafür meist bei den Zähnen zu suchen. Zahnerkrankungen sind oft eine Folge von weichen Ablagerungen oder Zahnstein.   Eine unangenehme Zahnbehandlung lässt sich durch richtige Ernährung (mitunter auch durch Zähneputzen) umgehen oder mindestens hinauszögern.  Ist das Zahnfleisch enzündet, muss meistens der Zahnstein entfernt werden.  Dies geschieht unter Narkose und ist ein chirurgischer Eingriff.

Herzerkrankungen und Herzprobleme entstehen aus langwierigen Krankheiten


Auch das Nerven und Kreislaufssystem kann beim Hund gestört werden.  Viele Herzprobleme entstehen als Folge langwieriger Krankheiten. Sie Symptome kann man mit Medikamenten behandeln.  Erkrankungen des Nervensystems und des Blutes werden oft duch Infektionen oder Verletzungen hervorgerufen.

Auch Hunde können unter Anämie leiden.  Wenn die Anzahl der rlten Blutkörperchen zu gering ist, nennt man das Anämie. Blutarmut  bedingt eine Störung des Sauerstrofftransportes.  Anämie entsteht als Folge innerer Blutungen. Die roten Blutkörperchen werden durch Parasiten zerstört, oder es werden zu wenig rote Blutkörperchen produziert. Herzwurm: So nennt man die winzigen Parasiten, die in den Venen und in den Arterien leben und dem Hund Energie entziehen. Tote Herzwürmer im Blutkreislauf können sowohl Blutgerinsel als auch Thrombosen hervorrufen.

Hautkrankheiten können viele Ursachen haben

Hautkrankheiten:  Hunde leiden an verschiedenen Hautkrankheiten, die vom Tierarzt leicht diagnostiziert werden können. Mit einer qualitativ hochwertigen Ernährung und regelmässigem Entflohen beugt man einigen von ihnen vor.   Vorsicht vor Zecken: Diese flügellosen, blutsaugenden Tiere sind nahe Verwandte der Milben. Sie ernähren sich nur einmal im Jahr. Wenn sie ihren sackähnlichen Körper mit Blut gefüllt haben, lassen sie sich fallen, um im Erdboden zu brüten.  In manchen Gebieten übertragen Zecken tödliche Krankheiten.  Zecken darf man nicht einfach aus dem Fell herausziehen, da die Gefahr besteht, dass der Kopf in der Haut stecken bleibt.

Flöhe: Diese blautsaugenden Insekten zählen zu den bekanntesten Hundeparasiten. Sie rufen zahlreiche Hautkrankheiten hervor und können Hautentzündungen auslösen.

Natürlich kann ein Hund auch unter Knochen-, Muskel- und Gelenkerkrankungen leiden. Gelenkerkrankungen sind oft erblich bedingtund äußern sich ganz unterschiedlich. Dabei spielen Ernährung und Umweltfaktoren eine grosse Rolle.

Die Verdauungsorgane und die Atemwege können genauso erkranken wie die Fortpflanzungs- und Ausscheidungsorgane.

Ein grosses Kapitel haben wir auch den sog. „Mittelmeerkrankheiten gewidmet.

Bei allen Auffälligkeiten konsultieren Sie bitte unbedingt einen Tierarzt.

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