Wachhunde-Schutzhunde

Wachhunde und Schutzhunde: Auch diese Gruppe umfasst Hunderassen, die für den Menschen seit langer Zeit von grossem Nutzen sind. Die meisten sind mittelgross oder gross, nur in wenigen Fällen klein. Das Skelett ist kräftig, aber nicht schwer ausgebildet, die Muskulatur ist stark, trocken, mit verlängerten Formen.

Die Hunde sind kräftig, beweglich, schnell und haben ein sehr starkes Gebiss. Sie sind intelligent, leicht abzurichten, dem Herrn und Meister treu ergeben und von Naturaus sehr mutig. Sie begegnen jedem, der sich mit bösen Absichten nähert, mit aggressiver Haltung.


Falls Ihnen noch weitere Rassen bekannt sind, die man zu den Wachhunden und Schutzhunden zählen sollte, dann senden Sie uns doch bitte eine kurze Mail.  Wir werden dann gerne unsere Liste der Wachhunde und Schutzhunde ergänzen.

 Wachunde und Schutzhunde sind geradezu begierig zu lernen

Je  nachdem , wo man recherchiert, wird man feststellen, dass diese Gruppe der Wach – und Schutzhunde , häufig auch unter der Kategorie „Arbeitshunde“ zu finden ist.   Das eine  schließt das andere ja auch nicht aus.

Die Wachhunde und Schutzhunde sind in der Regel intelligent und lerneifrig. Sie lieben die Arbeit mit ihrem Besitzer. Daher brauchen sie einen Menschen, der sich ausgiebig mit ihnen beschäftigt. Loyal, aufmerksam und zuverlässig, entwickeln diese Hunde eine intensive Beziehung zu ihrem Menschen.  Sie sind vielseitig einsetzbar und dank ihres meist ausgeprägten Spürsinns, sowie des vorhandenen Schutz -und Verteidigungstriebs, sind sie beliebte Wach- und oftmals Polizeihunde.

Der kraftstrotzende und oftmals angsteinflössende Rottweiler ist von Natur aus ausgeglichen , gehorsam und äußerst loyal.  Das schmerzunempfindliche Muskelpaket kämpft nur wenn es provoziert wird. Trotzdem verlangt seine Erziehung eine kenntnisreiche Hand, unerfahrene Interessenten sollten daher von einer Anschaffung absehen.

Der temperamentvolle Hund will unbedingt beschäftigt werden, er lernt leicht, kann mitunter aber auch einmal die „Beherrschung“ verlieren.


Welche Rassen gehören noch zu den Wachhunden und Schutzhunden?

Der immer ein wenig traurig aussehende Boxer, ist ein intelligenter, verspielter und fröhlicher Hund. Er ist lebhaft, fantasievoll und mitunter auch ein wenig anstrengend. Seinen Menschen liebt und verteidigt das äußerst anhängliche und Kinderliebe Tier bis zur Selbstaufgabe. Fremden gegenüber verhält er sich meist mißtrauisch.

Der Mastiff und der Bullmastiff: / Wachhunde und Schutzhunde.  Beide Rassen sind der Inbegriff von Kraft und Masse, dbei gleichzeitig anhänglich, treu und rücksichtsvoll. Der Mastiff ist so groß und imponierend, dass er selten aggressiv werden muss, der Bullmastiff genauso ruhig, intelligent und leicht auszubilden wie sein älterer Verwandter.

Der elegante Dobermann ist scharf, furchtlos und wachsam, gleichzeitig klug und gehorsam. Er braucht sehr viel Beschäftigung, noch mehr Auslauf und eignet sich, sofern er richtig erzogen wurde, auch als Familienhund. Allerdings gehört der muskulöse Vierbeiner nur in die Hände erfahrener Besitzer. Fremden gegenüber verhält er sich mißtrauisch, seinem Halter ist er in bedingungloser Treue ergeben.

Wachhunde und Schutzhunde:

Falls Ihnen noch weitere Rassen bekannt sind, die man z u den Wachhunden und Schutzhunden zählen sollte, dann senden Sie uns doch bitte eine kurze Mail.  Wir werden dann gerne unsere Liste der Wachhunde und Schutzhunde ergänzen.

 

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