Gebrauchs-und Arbeitshunde: Hütehunde, Schäferhunde, Schlittenhunde
Gebrauchs-und Arbeitshunde: Welche Hunderassen bezeichnet man als Gebrauchshunde und Arbeitshunde? Informationen über Gebrauchs- und Arbeitshunde
Die Hunde, die unser dieser Rubrik behandelt werden, sind dem Menschen seit jener Zeit vom grossen Nutzen, als er während der sogenannten neolithischen Revolution vom Jäger und Sammler zum seßhaften Ackerbauer und Viehzüchter wurde. Damals kam er auf den Gedanken, dem Hund neue Aufgaben zu übertragen, nämlich den Schutz von Haus und Hof und die Überwachung von Viehherden. Die Hunde dieser Gruppe sind meist von beträchtlichem Körpermass, niemals klein. Skelett und Muskulatur sind kräftig ausgebildet. Bei Anstrengungen sind diese Hunderassen ausdauernd, gegenüber schlechtem Wetter sehr widerstandsfähig. Ursprünglich sahen diese Hunde sehr bäuerlich aus und nahmen erst im Laufe der Zeit eine feinere Erscheinung an. Das Fell ist sehr dicht, zwar unterschiedlich lang, stets aber so beschaffen, dass es die Tiere vor Kälte und Feuchtigkeit bestens schützt. Arbeitshunde sind sehr intelligent, leicht abzurichten und entwickeln auch eigene Initiativen.
Gebrauchs- und Arbeitshunde:
- Deutscher Schäferhund
- Belgischer Schäferhund
- Berger de Brise (Briard)
- Berger de Beauce
- Berger de Picardie (Picard)
- Pyrenäenschäferhund
- Bergamasker Hirtenhund
- Maremmaner Hirtenhund
- Karst
- Jugoslawischer Hirtenhund
- Schottischer Schäferhund (Collie)
- Shetland-Schäferhund (Shetland Cheepdog, Sheltie)
- Bearded Collie
- Bobtail
- Welsh Corgie
- Schwedischer Schäferspitz
- Puli und Pumi
- Kuvasz
- Komondor
- Rafeiro de Altenejo
- Appenzeller Sennenhund
- Grosser Schweizer Sennenhund
- Bernder Sennenhund
- Flanderntreibhund
- Eskimohund
- Sibirischer Husky
- Alaskan Malmute
- Samojede
- Australian Sheperd


