Der Mops ist ursprünglich ein chinesischer Hund, der im 16. Jh. nach Holland gelangte und dort mit der Bulldogge gekreuzt wurde. Er sieht nicht gerade

anziehend aus, doch es fehlt ihm keineswegs eine sehr symphatische Art. In jener Zeit breitete sich die Begeisterung für kleine Hunde an den Fürstenhöfen aus. Die Adligen rühmten sich ihres Besitzes, der für sie bares Geld bedeutete. Eine grosse Rolle spielten dabei Importe aus China und Japan, weil jene Völker besonders geschickt sind in der Züchtung von Kleinformen. Der Mops hatte in England seine Blütezeit während der Herrschaft Wilhelm II. Im vorigen Jahrhundert gelangte er nach Italien, wurde der Lieblingshund eines damals sehr bekannten Schauspielers und behielt dessen Namen später bei, Carlino.

Wer einen Mops liebt – liebt auch sein Schnarchen

Der Mops sieht aus wie ein kleiner Bullmastiff. Sein Körper ist athletisch gebaut, mit starkem Skelett und mächtiger Muskulatur. Die Damen, bei denen er hoch im Kurs stand, schmüchten früher diesen Hund mit seinem charakteristischen Gesicht oft auf bizarre und lächerliche Weise und behandelten ihn als Spielzeug.

Heute ist der Mops nicht sehr verbreitet, weil man ihm Hunderassen vorzieht, die etwas lieblicher aussehen. Sein Charakter ist gesellig, lebhaft, reinlich, nicht streitlustig, doch ausgesprochen eifersüchtig.

Mops Liebhaber bleiben meistens ein Leben lang dieser Rasse treu.  Mittlerweile gibt es ganze Mops-Fan-Clubs.  Alles Mops-Fans, die sich dieser Rasse mit Haut und Haaren verschrieben haben.  Schönheit liegt im Auge des Betrachters.  Die kleinen Kerlchen haben auf jeden Fall Charme und sind liebenswürdige und liebenswerte Zeitgenossen.  Wenn Sie den Mops als Lieblingsrasse auserkoren haben, achten Sie darauf, dass Sie bei einem seriösen und guten Züchter ihren Liebling kaufen können.  Sie sind gut beraten, wenn Sie sich ausreichend informieren.  Sie ersparen sich viel Leid, hohe Tierarztkosten und das Elend, wenn Sie sich ausreichend im Vorfeld informieren.

Beim Schlafen schnarcht er.

Gewicht: 6 bis 8 kg, Schulterhöhe 26 bis 33 cm. Farbe: Silbergrau, Gelb, Aprikosenfarben, stehts mit schwarzer Maske und schwarzem Aalstrich.

Heimat : Großbritannien

Der Mops ist ja gerade sehr en vogue.  Warum er eine solche Renaissance erlebt, ist nicht wirklich nachvollziehbar.  Dieser Hund gehört auch , so stellen seriöse Züchter , Halter und Ärzte fest, zu den Qualhundrassen.

Die Weibchen müssen künstlich befruchtet werden, da ein normaler Begattungsvorgang nicht mehr möglich ist.  Der Rüde ist selbst nach Entnahme des Samens durch einen Tierarzt, so am Ende, dass er kurz vor einem Infarkt zu stehen scheint.  Die Welpen werden per Kaiserschnitt geholt.   Meistens müssen die armen Tiere nach wenigen Monaten operiert werden, weil sie kaum noch Luft bekommen.   Der Hund ist so gezüchtet, dass es für ihn nur eine Qual ist.   Aktuell gesehen, in einer Fernsehreportage in 3 Sat , am 22. August 2011.

Geht es wirklich nur noch ums Geld?  Bitte bedenken Sie all das , wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, einen Mops zu kaufen.

Alles rund um den Mops gibt es zu lesen auf Mops-Pfote.com

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