Begleithunde: Kleine Hunderassen.der Chow Chow und der Pekingese, kleine Hunde,

Geschrieben von Nito am August 6th, 2012 in Begleithunde

Der Chow Chow

Begleithunde – Kleine Hunderassen – kleine Hunde als Begleithunde

Viele Menschen, die sich einen Hund zulegen wollen, wägen sehr wohl ab, welche Rasse wohl die passende für sie wäre.  Das ist auch richtig so.  Gehören Sie eher zu der Fraktion der Couch Potatos, so ist vermutlich ein Jagdhund oder ein Hund, der viel Auslauf braucht, nicht der richtige Begleiter. Dennoch spricht nichts dagegen, einen Hund zu adoptieren.  Es gibt so viele Hunde in Not  die dringend einen neuen Menschen suchen!.  Gehen Sie einfach mal in ein Tierheim und schauen sich um.  Sie werden überrascht sein, wieviele kleine Hunderassen, kleine Hunde, die Mischlinge, zu hunderten auf einen neuen Besitzer warten.

Eine Variante wäre auch, sich einen älteren Hund ins Haus zu holen.  Ich habe im Laufe der vielen Jahre, seitdem ich Hunde habe, viele Hunde aus dem Tierheim geholt und habe nur die besten Erfahrungen mit diesen armen Tieren gemacht.

Um bei kleinen Hunderassen zu bleiben.   Zwei Rassen, die sich auch für die Gemütlichen unter Ihnen eignen könnten wären :

Der Pekingese und der Chow Chow:

Der kleine Palasthund thront gerne auf einem weichen Kissen, bewacht sein Haus, seinen Garten und seine Besitzerund hält nicht allzuviel von Sport oder der Jagd.  Also zwei Rassen, die vortreffliche Begleithunde sind.    Begleithund bedeutet allerdings nicht, dass diese Hunde keinen Auslauf bräuchten und nur mit einer Runde „Gassi“ glücklich sind.   Alle Hunderassen bewegen sich gerne und brauchen Auslauf. Das als generelle Fußnote.

Nochmal zurück zum Pekinesen (oder Pekingese).  Natürlich macht er mit , wenn er muss. Aber er ist auch nicht böse, wenn er nicht muss. Der Pekingese ist deshalb geeignet für Menschen, die nicht allzu viel oder schnell laufen können und trotzdem einen Hund möchten. Was aber nicht heisst, dass der Pekingese nur auf dem Sofa sitzen möchte. Sie müssen übrigens etwas Zeit für die Fellpflege einkalkulieren oder das Fell kürzen. Es verfilzt sonst schnell. Achtung Nase: Der Pekingese gehört zu den kurzköpfigen Rassen. Achten Sie bei  der Auswahl eines Welpen auf Elterntiere mit längeren Schnauzen.

Der Chow Chow

Der Chow hat die asiatische Ruhe Weg. Er ist ein ziemlich ernsthafter Typ und als Ein-Mann-Hund stark auf seinen Besitzer fixiert. Chow Chows sind sehr gute Wachhunde und ganz besonders treue Begleiter.

Es mag Ausnahmen geben, doch Sport interessiert einen Chow normalerweise nicht. Er schätzt Ruhe. Seine Spaziergänge sind ihm heilig – ebenso wie sein Herrchen – aber wild herumtoben, das braucht ein Chow Chow nicht. Seine Erziehung ist allerdings nicht einfach. Der Chow ist kein „Untertan“. Alles, ws er tut, tut er freiwillig. Mit Strenge erreichen Sie bei ihm wenig. Sie sollten der Chow Typ sein, um mit ihm klarzukommen. Lernen Sie am besten erst einmal einen Chow persönlich kennen, bevor Sie sich für die Rasse entscheiden.


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