Begleithunde, welche Hunderassen sind Begleithunde?
Unter der Bezeichnung Begleithund fasst man zahlreiche Rassen zusammen, sie haben ausser dem Gebrauch oft kaum etwas gemeinsam, weder die Herkunft noch das Aussehen. Zu den Begleit- oder Gesellschaftshunden zählen Pudel, die Möpse, einige Terrier, Spaniels und Griffons, Spitze und Pinscher. Es sind durchweg kleine Hunde, die wegen ihrer besonderen Schönheit oder wegen ihres guten Charakters der ursprünglichen Verwendung entzogen wurden. Diese Entwicklung können wir heute bei den meisten Hunderassen beobachten. Sie alle werden allmählich zu Begleithunden. Jagdhunde werden heute einfach nicht mehr in so grosser Anzahl benötigt wie früher.
Zu den Charaktereigenschaften der Begleithunde zählen die Geselligkeit, die Anhänglichkeit, die Intelligenz, die Fähigkeit, sich leicht an das Leben in engen Räümen zu gewöhnen.
Begleithunde sind oft Zwergformen grösserer Rassen, die entweder durch zufällige Mutationen spontan entstanden sind und dann weiter zur Fortpflanzung kamen oder die von Anfang an bewusst herausgezüchtet wurden. Meister in dieser Kunst sind auch hier Chinesen und Japaner.

- Pudel
- King Charles Spaniel
- Cavalier King Charles _Spaniel
- Mops
- Papillion und Phalene
- Französische Bulldogge
- Boston Terrier
- Toy Terrier oder Black and Tan Toy Terrier
- Yorkshire Terrier
- Bologneser
- Malteser
- Italienischer Kleinspitz
- Kleiner Spitz
- Spitz
- Pinscher und Zwergpinscher
- Affenpinscher
- Belgischer Schifferspitz
- Zwerggriffon
- Nackthund
- Mexikanischer Nackthund
- Chihuahua
- Pekinese
- Lhasa Apso
- Shi Tzu
- Tibet Spaniel
- Japan Chin
- Hunderassen


