Ernährung des Hundes
Diesem Thema habe ich eine ziemlich grosse Rubrik gewidment. Seit vielen Jahren gehören viele Hunde zu meiner Familie, folglich können Sie sich vorstellen, wieviel Erfahrungen ich diesbzeüglich im Laufe der Jahre sammeln konnte.
Ein Hund war Nierenkrank, der nächste hatte Leihsmaniosis, ein anderer hatte einen Reizdarm und musste eine entsprechende Diät einhalten. Sie sehen, meine eigene Erfahrung lehrt mich, dass die Ernährung nicht minder wichtig und ausschlaggebend für Krankheit und Gesundheit sein kann, wie eben bei uns Menschen auch.
Informationen zum Thema Ernährung finden Sie unter der Rubrik “Ernährung des Hundes – wie ernähre ich meinen Hund richtig ?”
Um zu wachsen, stark zu werden und auch arbeiten zu können, braucht der Hund das richtige Futter .Eine ausgeglichene Fütterung schlägt sich in einem glücklichen ,gesunden Tier nieder mit glänzenden Augen und ebensolchem Fell. Im Prinzip besteht das Hundefutter aus denselben Dingen wie das für andere Lebewesen.
Es gibt nur wenige Ernährungsunterschiede, beispielsweise bei Hunden, Katzen und Menschen, und die Anforderungen an spezielle Nährmittel sind wenig verschieden voneinander.
Alle Hunde brauchen gewisse Nährmittel in der richtigen Menge. Ob man jetzt den Hund mit Fertigfutter füttert oder ihm selbst etwas kocht, man muss in jedem Fall auf gewisse Dinge achten. Sehr wichtig ist es auch, den Hund an die richtige Menge des Futters zu gewöhnen, an irgendwelche Zusätze, an die Futterschüsseln, an Leckerlis und an die Futterzeiten.
Supermärkte und Fachgeschäfte stellen eine Vielzahl von geeignetem Hundefutter zur Verfügung, entweder in Dosen, Packungen oder in grossen Säcken. Das kommerziell hergestellte Fertigfutter ist ausgewogen, von guter Qualität und das Beste, was der Hund fressen kann. Die grossen Futtermittelhersteller haben ihre eigenen Testlaboratorien, wo das Futter auf Geschmack und Eignung für Hunde aller Größen und für jedes Lebensalter getestet wird.
Es werden drei Haupttypen angeboten: Trockenfutter, halbfeuchtes Futter und Dosenfutter.
Trockenfutter: Trotz seines Namens enthält es etwa 10 Prozent Wasser. Obwohl alle Markenartikel ähnliche Nähwerte haben, werden verschiedene Rohmaterialien verwendet, so dass das eine Futter etwas schmackhafter oder leichter verdaulich ist als ein anderes.
Ein grosser Vorteil des Trockenfutters sind die geringen Kosten, die gerade bei einem grossen Hund zu Buche schlagen. Trockenfutter kann in grossen Mengen gekauft und gelagert werden und hält sich einige Wochen; bei zu langer Lagerung verliert es allerdings an Vitamingehalt. Trockenfutter ist ballaststoffreich und eine grosse Hilfe für Hunde, die an Mangelerscheinungen leiden. Man beachte, dass durch die Ballaststoffe die Ausscheidungen grösser sindals bei einer reinen Fleischfütterung; dafür ist der Geruch erträglicher. Vom Trockenfutter kann leicht zu viel gefüttert werden, was zu Fettlebeibigkeit führt.
Halbfeuchte Nahrung: Diese – auch halbtrocken genannte Nahrung enthält etwa 25 % Wasser. Die einzelnen Futterstücke sehenmeistens aus wie kleine Hackfleischröllchen oder Fleischklösschen. Sie werden häufig vom Hund eher angenommen, da sie mehr nach Fleisch aussehen als die Trockennahrung. Auch die halbfeuchte Nahrung ist in grossen Packungen erhältlich und hält sich ohne Kühlung ziemlich lange. (Verfallsdatum beachten).
Dosennahrung: Dies ist wohl für die meisten Hundehalter die gängiste Form der Hundefütterung, wobei jedoch dran gedacht werden muss, dass zwei verschiedene Futtersorten angeboten werden, die auch unterschiedlich verfüttert werden müssen. Bei der einen Nahrung sind auch pflanzliche Substanzen enthalten, wodurch sie zu einer Vollnahrung wird, in anderen Dosen ist nur Fleisch enthalten, wobei mindestens Hundekuchen zusätzlich verfüttert werden müssen, um die Nahrung auszugleichen.
Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass die Nahrung ausgewogen ist. Dosenfutter gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen , und es ist Sache jedes Hundehalters herauszufinden, welche Sorte sein Hund eventuell nicht verträgt und – oder sogar Durchfall bekommt.
Weitere Informationen rund um den Hund:
- Camping mit dem Hund
- Ernährung
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- Homesitting/Hundebetreuung
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