Hunde aus Spanien

Hunde aus Spanien – ob Mischling oder Rassehund – Ihre Entscheidung!

Ob Sie sich für einen Mischling oder einen Rassehund entscheiden, ist Ihrem ganz persönlichen Geschmack überlassen.

Die Frage , die Sie sich stellen sollten, bevor Sie sich für einen Welpen oder einen ausgewachsenen Hund entscheiden, wollen Sie, dass der Hund als Begleithund, Jagdhund, Hütehund oder Wachhund eingesetzt wird?

Bei einem Rassehund können Sie sich anhand der Rassebeschreibung schon ein ziemlich genaues Bild machen. Rassehunde wurden ursprünglich zu einem bestimmten Zweck gezüchtet. Allerdings ist jeder Hund eine Persönlichkeit, und auch bei den Rassevertretern gibt es Tiere, die die geforderten Eigenschaften nicht besitzen.

Mischlinge sind meistens Überraschungspakete. Größe und Aussehen lassen sich beim Welpen oft kaum voraussehen. Welche Veranlagungen der Eltern durchschlagen ist auch noch offen. Der Mix ist ein absolutes Unikum. Sie werden kaum einen zweiten Vierbeiner treffen, der ihm gleicht. Die meisten Mischlinge werden wunderbare Familienhunde, die ihren Haltern viel Freude bereit. Sie sind meistens klug, liebevoll und gelehrsam.


Es muss nicht immer ein Rassehund sein

Ein weiterer Vorteil ist ganz ohne Zweifel, dass Mischlinge nicht die typischen rassespezifischen Erkrankungen bekommen.

Mein erster Hund war drei Wochen alt, als ich das Hundebaby , völlig unbedarft, in Sineu auf Mallorca auf dem Markt kaufte. Es war ein kleiner Rüde im Miniformat und ich nahm an, er würde ausgewachsen, ein typischer Inselmischling mit einer Gesamthöhe von 30 cm werden. Irrtum!

Der Tierarzt belehrte mich eines Besseren. Er war hingerissen von dem entzückenden Pointer-Welpen.

Was bitte ist ein Pointer ???  ich kannte die Rasse damals nicht – er zeigte mir Fotos eines ausgewachsenen Pointers. Ich fiel schier in Ohnmacht. Ein grosser, stolzer , edler Jagdhund sah mir mit grossen, wundervollen braunen Augen entgegen. Es war zu spät – für mich – ich hatte mich längst so in meinen Miniwelpen verliebt, dass er auch zur Deutschen Dogge hätte mutieren können. 13 1/2 Jahre wurden mir mit ihm geschenkt. Er war der großartigste Hund der Welt.  Es wurde eine wahre Liebesgeschichte.  Sino war einzigartig!


Nachdem meine Liebe zu Hunden entbrannt war, verging ein knappes Jahr, bis ich mich entschloss, Sino einen Spielkameraden und mir einen Zweithund zuzulegen.   Der Hundesitter, Oliver, der täglich mit Sino zur grossen Hundewiese ging,  selbst zwei Hunde hatte,  war gerade dabei seine neugeborenen Welpen zu vermitteln.   So kam ich zu Sunny.   Eine  nicht ganz zu definierende Mischung,  Jagdhund gepaart mit was auch immer .  Egal, er war, wie sein Name es verdeutlicht, ein Sonnenschein!

Sino und Sunny begleiteten mich in meine neue Wahlheimat, wir gingen nach Spanien. Nach wenigen Wochen brachten meine beiden Rüden eine kleine braune Mischlingsdame mit nachhause. Nina, mein Hundemädchen und engste Freundin meiner beiden Rüden.

Auch Zweit- und Dritt-Hunde sind in der Regel kein Problem

Ich will nicht alles vorwegnehmen.  Auf jeden Fall erweiterte sich meine Familie mit Hunden aus Spanien.   Mischlinge, reinrassige Hunde, die Rasse war mir nie wichtig.  Wichtig ist ihr Charakter!   Ich habe soviel Glücksmomente mit meinen Hunden, dass ich gerne weiter berichten werde.

Diesen Themenbereich „Hunde aus Spanien“  habe ich in folgende Kategorien untergliedert:

In spanischen Tierheimen finden Sie nahezu alle Rassen, die Sie sich vorstellen können.  Sie müssen wirklich nicht zum Züchter, wenn Sie nicht selbst züchten wollen, brauchen Sie ja keine Papiere.   Schauen Sie sich einfach einmal in einem der Tierheime um.   Es warten so viele einsame Seelen auf einen lieben Menschen.  Hunde und Welpen aus Spanien lassen sich auch immer wieder per Flugpaten zu Ihrem Heimatort transportieren.

Welpen aus Spanien