Unser Hund hat nicht die Möglichkeit, sein Futter selbst zu wählen. Wir bestimmen, was in die Schüssel kommt. Ernähren wir ihn über einen längeren Zeitraum (gemeint sind Jahre) mit einem bestimmten Alleinfutter, kann diesbei abrupter Nahrungsumstellung zu Verdauungsproblemen führen. Das bedeutet nicht unbedingt, dass das neue Futter dem bisherigen qualitativ unterliegt.  Der Verdauungstrakt muss sich nur erst daran gewöhnen. Jede Umstellung sollte umso langsamer erfolgen, je länger ein Futtermittel hauptsächlich oder ausschließlich gefüttert wurde.

Eine Umstellung sollte über drei, im Idealfall sieben Tage erfolgen. Mischen Sie kleine Portionen des neuen Futters unter das alte. Erhöhen Sie die Menge langsam, bis Sie nur noch das neue Futter geben.