Familienhund – Familienhunde – Was ist ein „Familienhund“ ?

Geschrieben von Nito am August 28th, 2012 in Familienhund/Familienhunde

Ist nicht jeder Hund ein „Familienhund“ ?    Im Prinzip : JA !   Die Bedürfnisse der einzelnen Familien sind allerdings recht unterschiedlich. Wenn Sie zur sportlichen Fraktion gehören, also zu denjenigen, die gerne Walken, joggen, ‚Sport treiben, reiten, dann sollten Sie sich für einen Hund entscheiden, der Ihre Vorlieben und Leidenschaften gerne teilt.    Wenn Sie lieber Ihre Freizeit auf dem Sofa verbringen, also eher in die Fraktion couch potato gehören, dann sollten Sie bzw. sollte Ihr Hund, diesem Bedürfniss ebenfalls was abgewinnen können.Viele Menschen erwarten, dass sich ihr Hund gut in den Alltag einfindet und unkompliziert ist. Dazu gehört, das er kinderfreundlich sein und auch Freunde, die zu Besuch kommen, akzeptieren sollte. Er begleitet Ausflüge am Fahrrad und liegt im Restaurant friedlich am Tisch. So schnell sollte ihn nichts aus der Ruhe bringen.

Er erfüllt auch menschliche Bedürfnisse nach Zuneigung und Schmuseeinheiten. Jagdverhalten ist hingegen unerwünscht. Der Hund sollte kein grosses Interesse an Wildspuren und am Hetzen von Wild zeigen. Es ist von Vorteil, wenn er auch mal allein bleiben kann. Seine Ansprüche an Beschäftigung, Ernährung und Pflege sollten sich im überschaubaren Rahmen halten.  Ein Familienhund hat es also  garnicht so leicht -:))

Von Hunden (Familienhunden)  wird also einiges verlangt.  Aber so kommt kein Hund auf die Welt.  Wir haben Bedürfnisse, aber können wir auch denen der Vierbeiner gerecht werden ?

Hunde sind tolle Begleiter. Für Kinder ist es eine schöne Erfahrung mit Tieren aufzuwachsen. Über diesen positiven Seiten des Zusammenlebens mit einem Hund wird oft vergessen, dass viel zeit und Geduld investiert und einige Höhen und Tiefen überwunden werden müssen, bis Mensch und Hund zusammengewachsen sind.  Gerade wenn ein Hund als Welpe einzieht, später in die Pubertät kommt und das typische Teenager-Gebaren zeigt, werden viele Hundebesitzer auf die Probe gestellt.  Plötzlich scheinen dem pubertären Junghund die erlernten Signale unbekannt zu sein.

Ein Spaziergang hat wenig mit Erholung zu tun, volle Konzentration ist gefragt, denn gerade flügge geworden, will ein Hund das Leben kennenlernen. Entgegenkommende Spaziergänger sind so willkommen, dass sie begruesst werden, ob diese wollen oder nicht. All das gehört zum Leben  mit Hund.

Weitere Informationen zum Thema , finden Sie auch auf diesen Seiten :    Familienhund/Familienhunde   und  unter Begleithunde



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