Nur, weil ein Hund mit 13 Jahren kein übeschäumendes Temperament mehr an den Tag legt, muss er weder traurig noch depressiv sein. Er will seine jetzt ausgedehnteren Ruhephasen einfach geniessen dürfen. Mehr nicht.  Die Länge der Spaziergänge sind zwar noch gleich lang, nur braucht es mehr Zeit, da Jackson nicht mehr so schnell läuft, wie früher. Er hat das Recht alt zu werden, mit entsprechendem Verhalten.  Manchmal stolpert er, auch ist hin und wieder der Kreislauf nicht ganz so in Schwung, wie früher. Symptome, die uns Menschen eines Tages auch ereilen.  Das nimmt Jackson keineswegs seine Lebensqualität, alles geht halt nur einen Schritt gemächlicher und langsamer.Unsere Hunde leben im Vergleich zur Dauer eines Menschenlebens deutlich kürzer.

Jede Phase im Leben eines Hundes ist wichtig und wird unterschiedlich ge- und erlebt. Das Altwerden seines Hundes sollte man sehr bewusst erleben.  Schauen Sie hin, und lernen Sie von ihren Hunden . Er wird Ihnen zeigen, wie es funktioniert, in Würde alt zu werden. Zu akzeptieren, dass manches länger dauert als früher. Energie wird sinnvoll eingesetzt und nicht mehr vergeudet.

Geniessen sie die letzten Lebensjahre intensiv mit ihrem Hund. Zwischendurch gibt es immer wieder Phasen, da mutet er an wie ein Jungtier. Er spielt und schwimmt und tobt als seien die Jahre spurlos an ihm vorübergezogen.  Aber das sind nur noch Momente, alles geht seinen ruhigen Gang.

Sollten eines  Tages Alltersbeschwerden hinzukommen, die medikamentös behandelt werden sollten, so zögern sie nicht, ihm diese Hilfe angedeihen zu lassen.  Auch eine sinnvolle Futterumstellung  hilft ggfs. ihm noch ein paar Lebensjährchen zu schenken.



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