Hund und Baby. Umgangsregeln, Kind und Hund, Baby und Hund

Geschrieben von Nito am August 5th, 2012 in Baby und Hund

Kinder und Hunde müssen erst gewisse Regeln für den Umgang miteinander lernen, bevor ein harmonisches Zusammenleben möglich ist. Aus meiner Sicht, verlieren nicht automatisch alle ihre Rechte, weil ein Kind involviert ist. Kinder sollten von vornherein lernen, dass der Vierbeinerein Recht auf seinen Platz und die damit verbundenen Ruhepausen hat. Ebenso sollte ein Hund gleichermassen die Chance erhalten, seine positiven Erfahrungen mit Kindern „von klein auf“ machen zu können. Kein Hund kommt automatisch mit der Eigenschaft „kinderlieb“ auf die Welt! Man liest zwar von diesem „Phänomen“, jedoch liegt es nicht ausschließlich an den Genen, sondern ebenso an der Prägungsphase durch denjenigen, der den Welpen aufzieht.

Führen Sie Ihren kleinen Welpen und ihre kleinen Kinder langsam aufeinander zu. Bleiben Sie dabei, und beobachten Sie, wie sie sich annähern und miteinander umgehen. Greifen Sie ein, wenn das Kind zu grob wird. Das geschieht meist absolut nicht in böser Absicht. Der Welpe darf keine Angst entwickeln. Nach einer , meist relativ kurzen Eingewöhnungszeit, ist das Miteinander liebevoll und in höchstem Maße sozial. Kinder und Hunde sind in der Regel geradezu prädestiniert für einander.

Es gibt unendlich viele positive Beispiele.   Wenn ein Baby mit einem Hund aufwächst, so gibt es in der Regel keinerlei Probleme.  Viele Eltern berichten, dass ihr Hund vom ersten Tag an das Baby beschützte und nicht mehr von seinem Bettchen wich.   Ein Hund geht normalerweise ganz sanft mit einem Baby um.   Wenn Sie ihn vom ersten Tag mit dem jungen Erdenbürger vertraut machen, werden Sie vermutlich eine wunderbare Freundschaft von Anfang an miterleben können.

Schließen Sie Ihren Hund nicht aus.  Integrieren Sie ihn von Anfang an .