Wir möchten heute das neue Projekt von Tierrechtler und Produzent Angel Mora vorstellen – zumal er noch internationale Mitstreiter und Alleskönner sucht, um seinen neuen Film an den Start zu bringen.  Vielleicht erinnern Sie sich ? Im Oktober 2007 berichtete die spanische Presse, dass Mora die großartige Chance hatte, beim Internationalen Filmfestival in Sitges , einen Film vorzustellen ,der direkt aus dem Herzen und aus dem Gewissen seiner Mache entsprungen war.Mora nahm dazu wie folgt Stellung: “ Als Cineasten ndals Tierrechtler fühlten wir, dass es eine niemals gutzumachende Schuld gab gegenüber einem wunderbaren Tier, das zum traurigen Symbol unserer Wurzeln geworden ist, unserer Kultur, der Toro bravo, der tapfere Stier. Tausende von Spielfilmen, Kurzfilmen, Dokumentationen, Wiederholungen im TV, Reportagen, sogar Trickfilme zeigten uns die folkloristischsten, liebenswürdigsten, angenehmsten Seiten einer Reihe von Fiestas, die mit dem Stier zu tun hatten, und vergaßen daabei immer, absolut immer, einen unverzeihlichen Aspekt: das Leiden des Tieres.  Seine physischen Mißhandlungen, seine seelischen Qualen, seine Verstümmelung und sein grotesker Tod, aufgemacht als ein trauriges Schauspiel, das in altbackene und primitive Kulturen gehört“.

„Erschwerend kommt hinzu, dass es von Religion und Regierung unterstützt wird, verschanzt hinter einer kraftlosen Losung: der Tradition. Wenn es uns gelungen ist, dass sich nur ein einzigerehemaliger Befürworter des Stierkampfes von ihm abgewandt hat, hat sich die Dokumentation für uns schon gelohnt“, findet Regisseur Angel Mora.

Nun arbeitet er an einem neuen Projekt: auch dieses Mal geht es um Grausamkeitgegen Tiere.  Aussetzen (spanisch: Abandono) von Haustieren hat alamierende Ausmaße angenommen – alle drei Minuten wird eines auf die Straße gesetzt.  Hier sind Ungerechtigkeit und Sinnlosigkeit nichtauf eine Arena beschränkt, hier findet die Grausamkeit auf unseren Straßen, in unseren Wohnungen statt, direkt vor unserer Nase.

„“Lo mas paredico a ser feliz“  ( frei übersetzt etwa:  So nah wie es geht am Glück) wird kein Dokumentarfilm, sondern ein Spielfilm, in dem unter anderem das Aussetzen von Tieren eine Rolle spielen wird, und die Tatsache, dass die Tierheime in dieser schweren Zeit besondere Hilfe brauchen.

Der Film befindet sich derzeit in der Vorproduktion und verfügt im Gegensatz zu seinem bekannten Vorgänger noch nicht über die Subventionen und Mittel, die „Animal“ möglich gemacht haben.  „Es wird aus diesem Grunde wohl ein bescheidener Film werden, der aber ehr, sehr einzig in seiner Zielsetzung wird“ sagt Mora.

Aus diesem Grunde ist Artistic Producciones auf der Suche nach Mitarbeitern jedr Art in den Bereichen Technik, Kunst, Produktion, Logistik, Nachbearbeitung von Ton und Video. Auslieferung, Übersetzungen für internationalen Austausch sowie natürlich Sponsoren und Schirmherren ,die sich in irgendeiner Weise mit der Welt der Tierrechte und der Thematik verbunden fühlen. Auch gibt es die Gelegenheit , Co Produzent zu werden.

Wer meint, bei dem Film irgenedwie mitwirken zu wollen und zu können, schreibt (vorzugsweise auf Spanisch) an : lomasparecido@artisticfilms.es