Wohnen mit Hund. Haus zur Miete – Hund zieht ein

Geschrieben von Nito am August 5th, 2012 in Allgemeines

Wohnen mit Hund. Wenn Sie ein Haus oder eine Wohnung anmieten, sollten Sie sich vorher erkundigen, ob ein Haustier resp. ein Hund erlaubt ist. Der Vermieter kann natürlich die Haustierhaltung untersagen. Obwohl auch das , je nach Haustier, kein Kündigungsgrund sein muss. Hier in Spanien können Sie meistens ein oder mehrere Haustiere mitbringen. Die Spanier haben meistens keinerlei Einwände. Anders ist es bei ausländischen Hausbesitzern (z.B. bei Deutschen).  Also gehen Sie auf Nummer sicher und erkundigen Sie sich vorher, bevor Sie den Mietvertrag unterschreiben.  Wohnen mit Hund.   Für viele eine Selbstverständlichkeit.  Für andere – absolut nicht.    Bevor Sie eine Wohnung oder ein Haus mieten – bitte erkundigen Sie sich vorher. !

Die Klausel ist in den obligatorischen Verträgen nicht üblich.  Manche Hausbesitzer haben sie aber, aufgrund auch von schlechten Erfahrungen, zwischenzeitlich einfügen lassen.   Im Gegensatz zu Deutschland, haben hier 9 von 10 Hausbesitzern keinerlei Einwände, wenn man fragt, ob ein Haustier gestattet sei.    Obwohl die Spanier nun nicht gerade als die Tierliebhaber schlechthin bekannt  sind, sind sie diesbezüglich äußerst tolerant und grosszügig.   Auch mehrere Hunde oder Haustiere sind meistens kein Hinderungsgrund, einen Mietvertrag abzuschließen.

Dennoch, die Empfehlung, lieber Vorsicht, als Nachsicht.  Fragen Sie auf jeden Fall, ob es gestattet ist, ein oder mehrere Haustiere mitzubringen. Natürlich sollten Sie das Haus oder die Wohnung vor allzu rabiaten Angriffen des Hundes schützen.   Sollte etwas demoliert worden sein, dann ersetzen sie die Türe oder den Teppich ohne Murren.  Der nächste Mieter wird es Ihnen danken.

In der Regel zerstören Hunde nichts im Haus, aber gerade bei Welpen, würde ich die Hand nicht ins Feuer legen wollen.  Das einzige , was meine Welpen im Laufe der Jahre (ich hatte immer wieder mal Welpen), zerstört haben, dass war mein Rasen.  Der Rasen ist sozusagen „Geschichte“.   Im Grunde bin ich meinen Hunden dankbar.  Ich habe die ganze Fläche „besteinen“ lassen, spare mir Zeit , Arbeit und einen Gärtner – und ausserdem sehr viel Wasser.  Wir leben in einem Wasser – armen Land , also war das eigentlich von meinen Hunden sehr umweltbewusst, dass sie meinten, ich oder sie ,brauchen  keinen Rasen.

Heute bin ich wirklich froh, dass ich , dank meiner Hunde, eine andere Lösung gefunden habe.