Spanien-Urlaub mit Hund: Tipps für die Reise und den Urlaubsort

Geschrieben von Nito am September 11th, 2017 in Allgemein

Hund im Urlaub

Spanien-Urlaub mit Hund: Tipps für die Reise und den Urlaubsort

Wenn Sie ihren Hund mit in den Urlaub nach Spanien nehmen möchten, eignet sich eine

Autoreise am besten. Denn so können beliebig oft Pausen eingelegt werden, in denen Sie und
der Hund sich die Beine vertreten können. Besitzer von großen Hunden sollten auf eine
ausreichend große Ladefläche achten. Geeignet sind zum Beispiel
– Kombi
– SUV
– Kompakt- oder Multivan (zum Beispiel Ford B-Max)
Wenn Sie selbst nicht im Besitz eines entsprechenden PKWs sind, können Sie sich auch einen
ausleihen, zum Beispiel bei cardelmar.de.
innerhalb einer
Minute und können bei Bedarf kostenlos stornieren.
Wer sich für einen Mietwagen entscheidet und den Hund mitnehmen möchte, sollte darauf
achten, das Auto vor Hundehaaren und Schmutz zu schützen. Legen Sie bei großen Hunden
den gesamten Kofferraum mit einer Hundedecke aus.
Tipps für die Fahrt
Hunde fahren in der Regel sehr gerne Auto, brauchen aber regelmäßige Pausen, in denen sie
sich bewegen, erleichtern und etwas trinken können. Halten Sie daher am besten alle zwei
Stunden an. Achten Sie darauf, den Hund spätestens vier Stunden vor der Reise das letzte Mal
zu füttern und ihm während der Fahrt nicht zu Essen zu geben, um Erbrechen und Übelkeit
vorzubeugen. Achten Sie darauf, dass der Hund keinen Fahrtwind abbekommt, da er sich
sonst eine Bindehautentzündung zuziehen kann.

Wandern mit Hund

Der 3.718 Meter hohe Pico del Teide ist der höchste Berg Spaniens. Sollte der Hund bei einer
Wanderung auf dieser Bergstrecke viel gähnen oder hecheln, hilft ein Kauknochen den Druck
in den Ohren zu lösen. Fuerteventuras höchster Punkt ist der Pico de la Zarza mit 807 Metern.
Transport im Auto
Größere Hunde können im Kofferraum transportiert werden, wenn dieser durch ein stabiles
Gitter vom Fahrerbereich getrennt ist. Kleinere Hunde können auch in einer Transportbox auf
dem Rücksitz mitfahren. Halten Sie sich besonders in Spanien strengstens an diese
Bedingungen, da sonst saftige Geldbußen drohen.
Achtung im Hinterland
Im spanischen Hinterland sollte sich der Hund immer in Ihrer Nähe befinden, da dort
Giftköder ausgelegt und vor allem Sonntags Jäger unterwegs sind. Dort gibt es auch Streuner,
die ihr Revier verteidigen und Krankheiten übertragen können. Informieren Sie sich daher vor
der Reise bei Ihrem Tierarzt über nötige Impfungen. Ein Adressanhänger mit Telefonnummer
kann ebenfalls nützlich sein. Oder Sie lassen den Hund chippen und registrieren ihn bei
.

Hund am Strand

Es gibt keine offiziellen Hundestrände in Spanien. Abgelegene Strände an der Atlantikküste
können jedoch in der Regel im Sommer mit Hunden genutzt werden. In der Hauptsaison sind
sie an den meisten Stränden normalerweise verboten. In den Wintermonaten werden sie eher
toleriert.
Nur wenige Hotels erlauben Hunde. In Restaurants verhält es sich ähnlich. Freundliche,
ruhige Kleinhunde können jedoch unter Umständen erlaubt sein.