- Montag, Juni 1, 2009, 10:00
- Tierschutz
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Die Tierklinik Benissa unterstützt den Rettungstransport mit einer Gratis-Untersuchung und Erstversorgung der angekommenen Hunde: Im Bild Dr. Isidor Mollá mit Voltereta, Amanda mit Colorina.
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- Montag, Juni 1, 2009, 9:42
- Tierschutz
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Gisela Dikcershoff hat über 7.000 streunde Hunde vermittelt ! Eine vorzeige Tierhilfeorganisation! Die SAT, das ist die Kurzform von Sociedad Protectora de Animales, wurde 1193 gegründet. Seit diesem Jahr hat die Organisation
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- Mittwoch, April 15, 2009, 15:59
- Tierschutz
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Ist der Mensch noch zu retten ?? .... Zählt wirklich nur noch Geld , das Motto schneller, höher , weiter ??? Diesen Appell , gerichtet an alle Tierfreunde, MÜSSEN Sie bitte lesen!
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- Freitag, April 3, 2009, 16:06
- Tierschutz
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Ich muss mir an dieser Stelle einfach mal Luft verschaffen. Ich kann das Elend um mich herrum einfach mitunter nicht mehr ertragen. ALLE wollen Hunde, alle wollen welche "retten" und bei sich aufnehmen. Bis dahin, alles gut - oder ? Tja, wenn es denn mal so wäre In meiner Nachbarschaft wohnt ein junger Mann, der zwei Golden Retriever hat. ...
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- Freitag, April 3, 2009, 11:49
- Tierschutz, Top Beitrag
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Ein junger Mann aus Bulgarien schrieb in seiner Mail: „Die Politik hilft uns nicht, bitte helfen SIE! Ich bin Europa und Pepi auch!“ Er schickte uns das Bild von Pepi, dem kleinen Welpen, den er halbverhungert von der Straße aufgelesen hat.
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- Montag, Dezember 8, 2008, 15:58
- Tierschutz
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Welpen sollten die Schwänze nicht kupiert werden. Dies war eine Forderung von Tierärzten und Tierschützern am Tierschutzweltkongress 1986 in Luxemburg. Viele Rassen, vom Schnauzer und Cocker Spaniel bis zum Dobermann, Boxer oder Rottweiler, haben häufig gekürzte Schwänze.
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- Montag, Dezember 1, 2008, 21:06
- Tierschutz
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Tierschützer gegen Mißhandlung von Hunden
Das Urlaubsparadies Spanien ist für unzählige Hunde die Hölle. Wie die Spanisch-Dozentin Marie Dolores Knobloch bestätigt, werden die Vierbeiner erschlagen, vergiftet, aufgehängt.
Die Braunschweigerin mahnt Touristen, sich für das Schicksal von Tieren in dem südwest-europäischen Land einzusetzen.
Jedes Jahr vor Beginn der Feriensaison sind in den spanischen Städten und an den Stränden Tierfänger unterwegs. Sie fangen streunende Hunde, sperren sie enge Boxen und laden sie in Auffangstationen ab. Enn sich nach 20 Tagen immer noch kein Besitzer gemeldet, werden die Hunde getötet.
Um Kosten zu sparen, wird in den Auffangstationen mit Gift sparsam umgegangen. Der Todeskampf der Tiere dauert also lange. Andere Hunde werden in die Kanalisation gestopft.
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