- Montag, Juni 21, 2010, 11:34
- Hundekrankheiten
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Wie wird die Leishamaniose übertragen? Die Übertragung ist im Mittelmeerrandgebiet an Sandmücken gebunden. (Die Sandmücke hat nichts mit Stränden zu tun, sie heisst so, weil sie klein wie ein Sandkorn ist). Meistens tauchen diese Mücken in Biotopen und Feuchtgebieten auf. Am Meer, sprich am Strand, fühlen sie sich nicht wohl. Dort ist die Übertragungsgefahr am geringsten.
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- Freitag, Mai 28, 2010, 16:29
- Hundekrankheiten
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Wenn Ihr Hund länger als vier Wochen Durchfall hat, können Sie fast davon ausgehen, dass es sich um chronischen Durchfall handelt. Dabei müssen die Symtome nicht zwingend über den gesamten Zeitraum auftreten, sie können auch periodisch kommen.
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- Mittwoch, Mai 5, 2010, 12:29
- Hundekrankheiten
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Der Verdacht auf eine Borreliose beim Hund entsteht immer aufgrund der klinischen Symptome,also aufgrund des Krankheitsbildes. In einigen Fällen deuten die Symptome zusammen mit dem Vorbericht deutlich auf eine Borreliose hin. Das ist z.B. der Fall, wenn ein starker Zeckenbefall vorgelegen hat, die Zecken in der entsprechenden Gegend bekanntermaßen häufig Borrelien tragen und an Krankheitsbildern Fieder und Lahmheiten vorliegen. Nicht selten sind die Verdachtsmomente aber eher unspezifisch und es kommt eine Vielzahl von Erkrankungen in Frage, das ist beispielsweise der Fall, wenn lediglich Abgeschlagenheit
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- Montag, November 23, 2009, 17:44
- Hundekrankheiten
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Wir erhielten folgende Leserzuschrift: Wir haben mit unserer drei bis vier Jahre alten Mischlingshündin ein Problem mit den Analdrüsen. Ich habe den Eindruck, dass es bei regelmässigem Ausdrücken sogar noch schlimmer wird. Können Sie mir eventuell jemanden nennen, an den man sich speziell mit diesem Problem wenden kann oder haben Sie einen Tipp für uns ? Ausserdem kratzt sich unsere Hündin extrem hinter den Ohren, am Bauch, am After, einfach überall. Wir wissen nicht, ob dies auch mit den Analdrüsen zusammenhängen kann oder ob es sich um eine Allergie handelt.
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- Montag, März 30, 2009, 10:11
- Hundekrankheiten
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Fellverlust kann viele Ursachen haben. Oft ist die Ursache ein Befall von Flöhen, Milben oder Pilzen, eine bakterielle Infektion mit Stapyhlokokken oder eine allergische Reaktion. Allerdings können auch Reise-, Autoimmun- oder Tumorerkrankungen, Hautkrankheiten oder hormonelle Störungen die Beschwerden verursachen.
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- Sonntag, März 29, 2009, 14:24
- Hundekrankheiten
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Es ist garnicht so selten, dass ein Rüde mit nur einem sichtbaren Hoden geboren wird. Der andere Hoden liegt dann noch in der Bauchhöhle.
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- Samstag, Januar 17, 2009, 19:43
- Hundekrankheiten
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Bei der akuten Magendilatation dreht sich der durch Wasser, Nahrung oder Gase erweiterte Magen. Dabei
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- Montag, Dezember 1, 2008, 21:28
- Hundekrankheiten
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Sie kennen das sicherlich auch. Ihr Hund oder ihre Katze schreckt hoch, kratzt sich, leckt oder beisst sogar an einer Stelle. In der Regel ist das harmlos. Uns Menschen juckt es auch ab und zu. Sollte das jedoch regelmäßig sein, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Im folgenden finden sie einige Infos, welche Ursachen ein andauernder Juckreiz haben kann.
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- Montag, Dezember 1, 2008, 21:26
- Hundekrankheiten
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Erlichiose
Vor allem im Mittelmeerraum ist die Erlichiose stark verbreitet. Sie wird hauptsächlich über den Biss einer infizierten Zecke übertragen. Deshalb kommt die Erlichiose oft in Zusammenhang mit der Babesiose vor.
Solche Organismen, welche die Merkmale von Bakterien und Viren in sich tragen, nennt man auch Rickisetten. Ist ein Hund infiziert, kann dies erst 20 Tage nach der Infektion über einen Antikörpertest festgestellt werden. Die Rickisetten befallen die Blutzellen von Hunden und wandern dann weiter in die Lymphknoten, die Milz, die Leber und andere Organe. In diesen Organen heften sie sich an deren Innenwände und verursachen Blutungen. Der Hauptüberträger dieser Organismen ist die braune Hundezecke.
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- Montag, Dezember 1, 2008, 21:24
- Hundekrankheiten
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Allergie durch Prozessionsraupe
Brennhaare der Raupe rufen allergische Reaktionen hervor
Mit Beginn der warmen Jahreszeit im Februar, März sind Mensch und Tier auch unterschiedlichsten Plagegeistern wie Mücken oder Zecken ausgesetzt. Besonders gefährlich, weil schon bei leichtem Hautkontakt giftig, sind die sogenannten Prozessionsraupen.
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